Adelphi Group

Frauen in der Fertigung bei Adelphi

15/12/25

Two people working in a lab

Bei Adelphi glauben wir an Vielfalt im Ingenieurwesen und fördern insbesondere mehr Frauen in Fertigungsberufen. Hier erzählt Maschinistin Sarah Williams ihre Geschichte über die Rückkehr ins Ingenieurwesen, Führungsaufgaben und ihren Beitrag zur Überbrückung des Geschlechtergefälles in der praktischen Arbeitswelt.

Frühe Anfänge

Sarahs Weg im Ingenieurwesen begann früh. Mit 15 Jahren begann sie eine Ausbildung am Crawley College und verbrachte ein Jahr am Industrial Training Centre, wo sie eine von nur drei weiblichen Auszubildenden in einer Klasse von 130 war. Diese Erfahrung machte deutlich, wie selten Frauen damals in der technischen Ausbildung waren.

Nach Erfahrungen bei VG Scientific im Bereich Hochvakuum-Technologien legte sie eine Pause ein, um eine Familie zu gründen. Zwölf Jahre später kehrte sie in die Industrie zurück, zunächst in die Reparaturtechnik und stieg nach einer Fusion mit Vacgen in Führungspositionen auf.

Eintritt bei Adelphi & Wirkung zeigen

Im Zuge der COVID-19-Pandemie und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt kam Sarah zu Adelphi. Schon beim ersten Vorstellungsgespräch empfand sie den Bewerbungsprozess als fair, offen und frei von Geschlechtervorurteilen.

Sarah hat die Werkstatt von einer F&E-orientierten Abteilung in einen vollwertigen Produktionsbereich verwandelt. Ihre Führung hat Verbesserungen in Effizienz und Produktivität vorangetrieben und dazu beigetragen, die Abläufe stärker an den Kundenbedarf und die Produktionserwartungen anzupassen.

Vorurteile überwinden & Respekt fördern

Trotz anfänglicher Bedenken hinsichtlich der Wahrnehmung hat Sarah bei Adelphi eine Kultur des gegenseitigen Respekts erlebt. Sie wird von Kollegen konsultiert und es gibt kein Gefühl einer Geschlechterhierarchie. Diese offene Atmosphäre ermöglicht Zusammenarbeit und Wissensaustausch.

Für eine inklusivere Fertigungszukunft

Sarah ist sich der Notwendigkeit, die Repräsentanz in der Fertigung zu erhöhen, sehr bewusst. Adelphi unternimmt aktive Schritte, um das Geschlechterungleichgewicht unter Maschinisten und Mechanikern zu verringern. Eines ihrer Ziele ist es, die erste weibliche Auszubildende im Ingenieurwesen bei Adelphi einzustellen – ein Schritt, der dazu beitragen würde, mehr Frauen in praktische technische Berufe zu bringen.

Warum Frauen in der Fertigung wichtig sind

  • Hilft Unternehmen wie Adelphi, auf einen breiteren Talentpool zuzugreifen, was in der Fertigung und im Ingenieurwesen essenziell ist.
  • Fördert Vielfalt und Inklusion, was Innovation und Problemlösung vorantreibt.
  • Inspiriert die nächste Generation weiblicher Ingenieurinnen und Maschinistinnen und hilft, Qualifikationslücken zu schließen.